Veröffentlichungen

 Wirtschaftsblatt am 24. November 2015

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Kronen Zeitung am 30.November 2015

 

KronenZeitung 001

Klagenfurter am 2./3. Dezember 2015 

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M.U.T Magazin Ausgabe 04.2015

 MUT FOTO

Weekend Online am 20.11.2015

„Waiter for you“-App bedient Kärnten

Mit seiner neuen App „Waiter For You“ kann Alexander Brunner einfach und schnell Eckdaten seiner beruflichen Tätigkeit in der Gastronomie- & Hotellerie-Branche festhalten und so seinen Arbeitsalltag und den seiner Kollegen erleichtern.

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Foto: www.waiterforyou.com

Mehr Struktur im Job-Alltag

Mehr Übersichtlichkeit wünschen sich viele, die in der Gastronomie tätig sind, sehnlich. Der Krumpendorfer Alexander Brunner erfüllte sich und anderen seinen Traum und brachte – ganz zeitgemäß – mit einer neuen App Struktur in seinen Berufsalltag. Denn Brunner weiß, wovon er spricht: Er ist Chef de Rang im Hotel Schloss Seefels. Wichtig war für den Statistik-Fan eine leichte Handhabung, der geringe Zeitaufwand und eine klare Übersicht. Und das Beste: Die Aufzeichnungen sind per Handy immer mit dabei. Der Pluspunkt für den Arbeitgeber: Screenshots können per Mail zur Übersicht weitergeleitet werden, um etwa die Wochenübersicht klar zu kommunizieren und zu archivieren.

Das muss einfacher gehen!

„Köche, Kellner und Hotelangestellte sollen sich mit der App das Berufsleben leichter machen können“, erklärt der 25-jährige Hotelkaufmann. Brunner bekommt dabei volle Rückendeckung von seinem derzeitigen Arbeitgeber, dem Hotel Schloss Seefels, und seiner Verlobten Tamara, die sich um die organisatorischen Belange im Hintergrund kümmert. Seinen Ansatz „das muss doch auch einfacher gehen“ will der gebürtige Niederösterreicher nun auch auf andere Branchen ausweiten.

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Dreamteam: Alexander Brunner und seine Verlobte Tamara.Foto: www.waiterforyou.com

Für die Zukunft plant Alexander Brunner schon die Anwendung seiner App für eine zweite größere Berufsgruppe, etwa die Frisöre. Seine Kunden sollen mit der App mehr Spaß an ihrem Beruf haben, die gewonnene Zeit für anderes nutzen und nicht an Feedback für die Weiterentwicklung sparen – denn das will Brunner für eine hohe Kundenzufriedenheit einbauen.

Die App ist seit November 2015 um 2,99 Euro im App Store erhältlich. Programmiert wurde sie vom Grazer Unternehmen bitSTUDIOS KG. Weitere Infos gibt’s unterwww.waiterforyou.com.

Wirtschaftskammer Kärnten am 26.11.2015

Simplify your Gastro-Job

„Waiter for you“-App aus Kärnten erleichtert das Handling von Arbeitszeiten – auch in mehreren Jobs  – für Köche, Kellner und Hotelmitarbeiter.

Alexander Brunner - Waiter for you

Mehr Übersichtlichkeit wünschen sich viele sehnlich, die in der Gastronomie tätig sind. Der Krumpendorfer Alexander Brunner erfüllte sich und anderen seinen Traum und brachte – ganz zeitgemäß – mit einer neuen App Struktur in seinen Berufsalltag. Brunner weiß, wovon er spricht: Er ist Chef de Rang im Hotel Schloss Seefels. Mit seiner neuen App „Waiter For You“ kann Brunner einfach und schnell Eckdaten seiner beruflichen Tätigkeit in der Gastronomie- und Hotellerie-Branche festhalten. Die Daten wie zum Beispiel Arbeitszeiten können flexibel erfasst werden. Auch an die gängige Praxis, dass so mancher Kellner mehrere Jobs hat, wurde gedacht und so können auch mehrere Profile angelegt werden. Immer mit dem zeitgemäßen Spaßfaktor, das Profil mit einem Foto zu personalisieren.

Übersicht und leichte Handhabung
Wichtig war für den Statistik-Fan eine leichte Handhabung, der geringe Zeitaufwand und eine klare Übersicht. Und das Beste: Die Aufzeichnungen sind per Handy immer mit dabei. Der Pluspunkt für den Arbeitgeber: Screenshots können per Mail zur Übersicht weitergeleitet werden, um etwa die Wochenübersicht klar zu kommunizieren und zu archivieren. „Köche, Kellner und Hotelangestellte sollen sich mit der App das Berufsleben leichter machen können“, erklärt der 25-jährige Hotelkaufmann. Brunner bekommt dabei volle Rückendeckung von seinem derzeitigen Arbeitgeber, dem Hotel Schloss Seefels, und seiner Verlobten Tamara, die sich um die organisatorischen Belange im Hintergrund kümmert.

Seinen Ansatz „Das muss doch auch einfacher gehen“ will der gebürtige Niederösterreicher nun auch auf andere Branchen ausweiten. Für die Zukunft plant Alexander Brunner schon die Anwendung seiner App für eine zweite größere Berufsgruppe, etwa die Frisöre. Seine Kunden sollen mit der App mehr Spaß an ihrem Beruf haben, die gewonnene Zeit für anderes nutzen und nicht an Feedback für die Weiterentwicklung sparen – denn das will Brunner für eine hohe Kundenzufriedenheit einbauen.

Fakten
Der Krumpendorfer Jungunternehmer startete im März diesen Jahres nebenberuflich mit seiner Idee und investierte viel Zeit: „Ich wollte schon immer etwas Eigenes auf die Beine stellen. Nun wollte ich es mit meiner App wissen und ausprobieren“, so Brunner. Programmiert wurde die App vom Grazer Unternehmen bitSTUDIOS KG. Die App ist seit 1. November im App Store erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf waiterforyou.com.

Rückfragen:
Waiter for you
Alexander Brunner
M 0699 18358053
E brunner_alexander@gmx.at
26.11.2015 Jan Leber

Kärntner Woche am 27.1.2016

Kärtner Woche 002

Wirtschaftskammer Kärnten am 11.2.2016

10 Fragen – 10 Antworten

 

Der Stundenzettel für die Hosentasche

Jungunternehmer Alexander Brunner möchte mit seiner App sich und vielen Kollegen den Arbeitsalltag in der Gastronomie erleichtern.

Alexander Brunner  - Waiter for you

Warum Stundenzettel sammeln und eintragen, wenn man dies bequem und von überall aus erledigen kann. „Waiter For You -Time and Money Control“ bringt Ordnung in den stressigen Gastro-Berufsalltag und ermöglicht für wenig Geld das Erfassen aller wichtigen Eckdaten. Damit das Arbeiten wieder Spaß macht und Zeit für Wichtigeres bleibt.

1. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in 3-4 Sätzen!
Ich habe eine Gastro-App namens „Waiter for you-Time and Money Control“ für die Gastronomie- und Hotelleriebranche entwickelt. Kellner, Köche oder Hotelmitarbeiter können ihre Arbeitszeiten, Pausen und Trinkgelder schnell und einfach darin erfassen und erleichtern sich somit ihren Arbeitsalltag.

2. Aus welchem Grund haben Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden?
Ich selbst arbeite hauptberuflich als gelernter Restaurantfachmann und Chef de Rang im Hotel Schloss Seefels in Pörtschach. Ich habe mich aber immer danach gesehnt, etwas eigenes zu schaffen und mich damit nebenbei selbstständig zu machen. Meine Kollegen und ich hatten oft unsere Schwierigkeiten mit den Arbeitszeitaufzeichnungen oder damit, das Trinkgeld zu notieren. Nicht nur dass es viel Zeit und Nerven kostet, die ganzen Datenmengen zusammenzuführen, man musste sich auch darum kümmern, diese nicht zu verlieren, um sich und dem Arbeitgeber weiteren Ärger zu ersparen. Als ich eines Tages zu Hause meine Stundenliste fertigstellen wollte, kam mir die Idee, dass man diese Eckdaten leichter am Handy zusammenfassen könnte. Der Einfall, eine spezielle App dafür zu entwickeln, ergab sich aus der eigenen Notwendigkeit heraus.

3. Was macht es für Sie einzigartig, selbstständig zu sein?
Ich fühle mich in erster Linie immer noch als normaler Angestellter und nicht als Selbstständiger. Es ist aber ein unbeschreibliches Gefühl, dass ich genau das erreicht habe, was ich immer wollte: Etwas eigenes geschaffen zu haben. Ein einschneidender und einzigartiger Moment für mich war, als ich das erste Mal realisiert habe, dass meine Verlobte und ich gemeinsam eine hilfreiche App entwickelt hatten und diese positiv von den Nutzern angenommen wurde.

4. Wie heben sich Ihre Produkte/Dienstleistungen von denen der Konkurrenz ab?
Es gibt keine vergleichbare App am Markt, die alle genannten Funktionen beinhaltet. Zwar existieren Apps, die es möglich machen, nur die Dienstzeiten einzutragen, aber es wurde noch keine entwickelt, in der man problemlos alle Eckdaten eintragen und zusammenführen kann. Unsere App berechnet automatisch alle Plus- und Minusstunden und gibt bei Bedarf alles in einer Tages-, Wochen-, Monats-, Jahres oder Saisonstatistik wieder.

5. Was würden Sie als größten Erfolg Ihrer Unternehmerlaufbahn bezeichnen?
Einerseits, dass es mir gelungen ist, die App mit einem tollen Team zu entwickeln und sie es geschafft hat, sich am Markt zu etablieren. Andererseits, dass es reichliche Berichte – wie beispielsweise im Wirtschaftsblatt – über mich gab. Es war schön, dass all die Mühe und der damit kommende Erfolg auf diese Art und Weise anerkannt wurden.

6. Was denken Sie war Ihre größte Niederlage?
Da ich erst am Anfang bin, kann ich mit Stolz sagen, dass es bisher noch keine Niederlage gab und ich hoffe auch keine miterleben zu müssen.

7. Welchen Ratschlag würden Sie Menschen geben, die jetzt in die Selbstständigkeit starten?
Es ist wichtig, sich jeden Schritt ganz genau zu überlegen und für alles einen guten Plan zu haben. Über Dinge, über die man nichts oder zu wenig weiß, sollte man sich unbedingt im Voraus informieren, um so böse Überraschungen zu vermeiden. Auch ich habe mich zunächst nur mäßig im App Store ausgekannt und musste Experten hinzuziehen. Anfangs habe ich alles Wichtige im Internet recherchiert, wie zum Beispiel welche Firma meine App programmieren oder wer mir bei der Planung der App helfen kann. Vom Entwurf bis hin zur Umsetzung der App wurde ich von Experten unterstützt. Deshalb ist es gerade in der Anfangsphase wichtig, sich über seine Möglichkeiten zu informieren und Eigeninitiative zu entwickeln, um effizientes, schnelles Arbeiten zu ermöglichen.

8. Würden Sie heute etwas anders/besser machen als zur Zeit der Unternehmensgründung?
Ich bin mit der Ist-Situation sehr zufrieden und würde momentan nichts verbessern. Man lernt allerdings sehr viel in dieser Zeit und würde ich nochmal alles machen müssen, würde es bestimmt schneller gehen. Wenn man sich intensiv mit einer Materie beschäftigt und später damit auskennt, funktioniert alles wie von selbst. Anfangs investiert man eben viel Zeit für das Einlesen, Recherchieren oder Informieren, was den ganzen Prozess verlangsamt. Mit dem jetzigen Wissen und der Erfahrung könnte die Realisierung der App bestimmt schneller in die Tat umgesetzt werden.

9. Was zeichnet einen guten Unternehmer aus?
Zum einen der Mut und das Risiko, diesen Schritt überhaupt zu gehen und etwas Neues zu wagen. Zum anderen 120 Prozent hinter dem zu stehen, was man tut und was man will. Jeder hat Zweifel und fragt sich, ob er es auch wirklich mit seiner Idee schafft – auch ich. Doch ich glaube, wenn man es nie ausprobiert, kann man auch nicht wissen, ob es klappt. Wichtig ist allerdings, dass man sich zu Beginn durch das Internet, Freunde und Bekannte ein Grundwissen zu einer bestimmten Thematik aneignet – um Geld, Zeit und Nerven zu ersparen.

10. Was sind Ihre Pläne/Wünsche für die Zukunft?
Vorerst möchte ich die App in Österreich, Deutschland und der Schweiz bekannt machen und dadurch weitere potentielle Nutzer zu gewinnen. In Zukunft plane ich die App auch international zu vermarkten und sie auch für Android-Smartphones anzubieten. Die Kunden sollen durch die App Spaß an ihrem Beruf haben und die dadurch gewonnene Zeit für andere wichtige Dinge nutzen.

Rückfragen:
Waiter For You
Alexander Brunner
0699  18358053
E brunner_alexander@gmx.at
11.2.2016 Jan Leber